Corona

Seit März 2020 hält uns Corona in Atem.

Seither haben wir durch umfangreiche Fortbildungen uns dieser Infektion mit ihrem komplexen Krankheitsbild angenommen, um sie möglichst objektiv und wegweisend beraten und therapieren zu können. Dies beinhaltet die Prävention, Testung, akute Therapie, Behandlung von long COVID und die Impfung.

Long COVID

Diese lang anhaltende Erkrankung, als Folge einer Covid-19-Infektion, zeigt folgende Symptome:

Covid-19-Symptome

Weitere Symptome sind Hautstörungen, Konzentrationsstörung und vernebelte Gedanken (foggy brain).
Schulmedizinisch ist derzeit keine Therapie bekannt, außer der Kontrolle von schwereren Symptomen.
Die Therapie mit Akupunktur basiert auf der Vorstellung, dass das Virus bei der Infektion den Qi-Fluss sowie die Harmonie und Balance der inneren Systeme stört. Durch Akupunktur kann nach der aktuellen Erfahrung dieses wieder so weit verbessert werden, dass die Symptome schwinden.

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Für Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, der Hüfte und der Knie geht die Bundesärzte-kammer in der Regel von einer Wirksamkeit der Akupunktur aus. Im Übrigen gibt es bislang keine Studien die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Behandlung mit Akupunktur bei den unten aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.

Impfung

Wir impfen weiterhin gegen Covid-19 ab dem 12. Lebensjahr.
Wir verwenden ausschließlich Impfstoffe von BioNTech.

Nach aktuellen Empfehlungen der Ständige Impfkommission (Stiko) sollen folgende Gruppen eine zweite Auffrischimpfung, also 2. Booster erhalten:

  • Alle Menschen ab 70 Jahren, frühestens 3 Monate nach der letzten Impfung
  • Menschen, die in Alten- und Pflegeheimen leben und Personen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, die ein Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, frühestens 3 Monate nach der letzte Impfung
  • Alle Menschen mit Immunschwäche ab 5 Jahren, frühestens 3 Monate nach der letzte Impfung
  • Menschen, die in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen arbeiten, vor allem, wenn sie in direktem Kontakt zu Patientinnen und Bewohnern stehen, frühestens 6 Monate nach der letzte Impfung

In begründeten Einzelfällen kann die zweite Auffrischimpfung jedoch bereits nach frühestens 3 Monaten nach der ersten Auffrischung durchgeführt werden.

Wer zu einer dieser Gruppen gehört, jedoch mindestens 3 Monate nach dem ersten Booster mit dem Coronavirus infiziert war, soll laut Stiko vorerst keine 4. Impfung erhalten.